Neues Parkraum-Konzept für Flensburg: Bauchgefühl und Fakten

Flensburg: Fördeblick fürs Auto

Autos stehen viel herum. 23 Stunden am Tag, denn Privatfahrzeuge werden im Durchschnitt nur eine Stunde täglich benutzt. Den öffentlichen Grund, auf dem sie gegebenenfalls stehen, bezahlen wir alle. Kluges Parkraum-Management – auch “Parkraumbewirtschaftung” genannt –  soll in Flensburg künftig helfen, wertvollen Parkraum angemessen zu verteilen. Hier sind Fakten und Vorschläge zum Thema zusammengestellt.

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I. Bauchgefühl und Fakten

Beim Thema Parken wird oft nach Bauchgefühl argumentiert. Unser Bauchgefühl hilft uns, unsere Welt schnell einzuschätzen. Doch wir sollten uns nicht nur darauf verlassen. Kennen Sie die Geschichte vom Truthahn, der auf einer amerikanischen Truthahnfarm aufwuchs? Jeden Tag bekam er Futter und wurde versorgt. Das geht immer so weiter, sagte sein Bauchgefühl. Aber kurz vor Thanksgiving geschah es, dass …
Ergänzend zu unserem Bauchgefühl helfen uns Fakten, begründete Entscheidungen zu treffen.

Gemeinsame Aufgabe: Klimafreundliche Mobilität. Zur Erinnerung: Wir haben eine gemeinsame Aufgabe. In den nächsten Jahren muss Mobilität klimafreundlich werden. Das haben die Ratsfraktionen gemeinsam entschieden. Dafür müssen wir Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr fördern.

Bauchgefühl 1: Parken auf öffentlichem Grund sollte kostenlos sein

Viele Autofahrer sehen es als Grundrecht an, ihr Auto bei Bedarf kostenlos parken zu können.

Fakt: Kein Grundrecht. Ein Grundrecht auf einen Parkplatz im öffentlichen Raum gibt es nicht.

Fakt: Parkraum kostet. Das Einrichten und Unterhalten von Parkplätzen kostet Geld, das die Kommune – also wir alle – bezahlen. Städtischer Grund besitzt ebenfalls Wert.

Parking Day. Der weltweite Aktionstag zeigt: Parkplätze können auch anders genutzt werden. Foto: Carlo Müller-Hopp, Fahrrad Mainz.

Fakt: Parkraum verhindert attraktive Alternativen. Ein durchschnittlicher Parkplatz beansprucht  12,5qm, Zufahrtswege nicht gerechnet. Der wertvolle Raum könnte für anderes genutzt werden: Bänke, Bäume, Spielbereiche, Cafe-Tische, breitere Fuß- und Radwege. Wer den Platz für sein privates Fahrzeug beansprucht, sollte dafür etwas zahlen.
“Wir brauchen öffentliche Räume zur Begegnung, zum Miteinander, nicht nur als Parkplätze. Dazu kommen Staus, Lärm und Abgase, die die Lebensqualität der Stadtbewohner mindern”, so Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags (Deutscher Städtetag: Mobilität in Innenstädten. 03.01.2020 – mehr).

Bauchgefühl 2: In der Innenstadt braucht man auch kostenlose Parkplätze

Oft wird gefordert, dass es im Innenstadtbereich günstige oder gar kostenlose Parkplätze gibt.

Fakt: Vereinheitlichung der Parkgebühren nötig. Die Parkgebühren sollten möglichst flächendeckend vereinheitlicht werden. Nach Möglichkeit sollten – je nach Entfernung vom Stadtzentrum – Zonen mit einheitlichen Preisen gebildet werden.

Meist gähnende Leere – Karstadt-Parkhaus in Flensburg.

Fakt: Parkplatz-Suchverkehr verursacht Kosten. Andernfalls beginnt die – menschlich verständliche – Suche nach einem kostenlosen oder preisgünstigeren Parkplatz. Das führt zu erheblichem Parkplatz-Suchverkehr. Die Suchzeiten summieren sich: Laut einer Studie suchen z.B. Frankfurter Autofahrer etwa 2,7 Tage im Jahr, jeder Deutsche im Schnitt 41 Stunden jährlich.
Die bei der Parkplatzsuche verschwendete Zeit, der zusätzliche Kraftstoff und die Abgasbelastung “kosten die deutsche Wirtschaft mehr als 40 Milliarden Euro” pro Jahr (Inrix Parking-Studie. 2017. Kurzzusammenfassung. PDF-Datei – mehr).

Fakt: Parkhäuser nicht ausgelastet. Bestehende Parkhäuser werden erst angefahren, wenn man andernorts nicht fündig geworden ist. Manche Flensburger Parkhäuser sind bereits jetzt weit unter der Auslastungsgrenze. Mittelfristig dürfte sich hier die Frage nach der Rentabilität stellen. Sind die Preise dagegen einheitlich, kann das Parkhaus seine Vorteile ausspielen: Sicher, trocken und überdacht sowie mit einem gewissen Service.

Bauchgefühl 3: Keine Parkplätze – keine Kunden

Der Einzelhandel ist unter Druck: durch Corona, den Online-Handel und Einkaufszentren am Stadtrand. Da wird oft befürchtet, dass es zu Umsatzeinbußen führt, wenn autofahrende Kunden etwas entfernt parken oder Parkgebühren aufwenden müssen.

Fakt: Ziel ist die Stadt, nicht der Parkplatz. Der Zusammenhang von Pkw-Erreichbarkeit, Parkplätzen und Umsatz wird “maßlos überschätzt”, das zeigen die Erfahrungen anderer Städte und wiederholte Studien. “Selbst die Interessenvertretung des Einzelhandels, die IHK oder der Handelsverband Bayern (HBE), plädieren inzwischen dafür, dass in Innenstadtbereichen öffentlicher Straßenraum den Parkenden nur gegen Gebühr überlassen werden sollte.” (Agora Verkehrswende. Parkraummanagement lohnt sich! Leitfaden für Kommunikation und Verwaltungspraxis. Berlin 2019. S. 23 – mehr).

Was macht eine Stadt attraktiv? – Es sind nicht die Parkplätze, zu denen die Gäste wollen. Quelle Grafik: s.u.

Fakt: Vorteile für den Handel. Der Handel profitiert nämlich von Parkraumbewirtschaftung:

  • Weniger Dauerparker: Parkgebühren verdrängen Dauerparker. Damit bleiben mehr Parkplätze für Kunden.
  • Mehr Aufenthaltsqualität – mehr Kundenkontakte: Eine reizvolle Straße oder ein schöner Platz mit Aufenthaltsqualität und Flair zieht mehr Passanten und damit auch mehr Kunden an. Menschen stellen ihren Wagen gern ab und schlendern hier entlang.
Weil Menschen zu Fuß, mit Rad oder Bus öfter zum Einkaufen kommen, verdient der Handel an ihnen insgesamt mehr als an Autofahrern.
  • Umsatzanteil von Umweltverbund-Kunden höher: Einzelhändler schätzen ihre Kunden nachweislich oft falsch ein. Sie denken, dass Autofahrer die besseren Kunden sind und mehr Geld ausgeben. Das ist richtig, wenn man den durchschnittlichen, einzelnen Kaufvorgang betrachtet. Doch Menschen zu Fuß, per Rad oder Bus kaufen öfter ein. In der Summe liegen ihre Ausgaben deshalb über denen von Autofahrern (EU-Projekt P PUSH&Pull. Parkplatz-, Einzelhandels- und städtische Wirtschaftsentwicklung. Schulungsmodul 3. 2016. PPT-Datei. 2016. Folie 17-38 – mehr).

  • Entscheidungsweg beim Einkaufen: Hilfreich ist es, sich hier den Entscheidungsweg beim Einkaufen vor Augen zu führen:
    – Menschen überlegen erst, was sie wollen – bummeln, ein Buch kaufen, Milch besorgen oder vielleicht alles drei?
    – Dann überlegen sie, wo sie das erledigen wollen: in der Innenstadt, im Einkaufszentrum oder im Internet?
    – Und dann erst überlegen sie, wie sie dorthin kommen: mit dem Auto, Fahrrad, zu Fuß, dem Bus? Kann ich mein Fahrrad oder Auto dort abstellen?
    (EU-Projekt P PUSH&Pull. Parkplatz-, Einzelhandels- und städtische Wirtschaftsentwicklung. Schulungsmodul 3. 2016. PPT-Datei.  2016. Folie 47-50 – mehr).

Bauchgefühl 4: Die Parkgebühren sind zu hoch

Geschäftsleute befürchten, dass Besucher nicht mehr in die Innenstadt kommen, wenn sie dort Parkgebühren von z.B. 2,00 Euro pro Stunde zahlen müssen.

Gäste aus Dänemark empfinden die Parkgebühren in Deutschland und Flensburg als niedrig.

Fakt: Keine finanzielle Belastung. Die Parkgebühren stellen keine übermäßige finanzielle Belastung für Autobesitzer dar. Im Vergleich zu anderen Kosten wie Wartung, Versicherung und Tanken sind die Kosten fürs Parken vergleichsweise gering. In Großstädten wie Stuttgart, München, Köln und Hamburg liegen die Preise bei 6-7 Euro für zwei Stunden (Daniel Zwick: Diese Zahlen offenbaren Deutschlands Parkplatz-Dilemma. WELT, 19.08.2019 – mehr).
Sowohl bei den Parkgebühren als auch bei den Kosten für Bewohner-Parkausweise rangiert Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern weit hinten (wirkaufendeinauto|Magazin: Die prekäre Parksituation in deutschen Städten – mehr).

Parkgebühren in München: Seit 2003 unverändert. Während die Ticketpreise für den ÖV steigen. Quelle Grafik: s.u.

Fakt: Busticket kostet 4 Euro. Dem Vergleich mit Bustickets halten die Parkgebühren locker stand: Wer mit dem Bus in die Flensburger Innenstadt möchte, zahlt mit der Streifenkarte hin und zurück 4,00 Euro.

Bauchgefühl 5: Vielleicht eine “Brötchentaste”?

Die Idee klingt plausibel: Wer schnell mal in der Stadt etwas erledigen möchte, kann seinen Wagen für 10 Minuten kostenlos abstellen. Ziel ist es, den Einzelhandel zu beleben und den Umsatz zu steigern.

Fakt: Kein Hit. Viele Städte lehnen diese Idee ab oder haben eine solche Maßnahme wieder abgeschafft (Beispiel Frankfurt: Frankfurter Neue Presse, 27.06.2020 – mehr). Denn: Die Option lädt ein zum Missbrauch, die erwünschten Umsatzsteigerungen werden nicht erreicht. Eigentlich logisch: Was kann man in 10 oder 15 Minuten schon einkaufen oder erledigen? Meistens kombiniert man sowieso mehrere Besorgungen.

Fakt: Kostenfaktor Brötchentaste: Zudem müssen Parkautomaten dafür umgerüstet werden, was mit erheblichen Kosten verbunden ist. Und: Um Missbrauch vorzubeugen, ist eine deutlich stärkere Verkehrsüberwachung nötig. Die Personalkosten sind ebenfalls ein erheblicher Kostenfaktor.

Alternative Park-Sanduhr? Andere Städte probieren es mit einer “Park-Sanduhr”, die innen an die Windschutzscheibe geklebt wird und 15 Minuten kostenloses Parken ermöglicht (zdfheute: Sanduhr statt Parkschein. Beispiel Cloppenburg. 08.06.2019 – mehr). Doch auch dies kann missbraucht werden und macht Kontrollen nötig.

Fakt: “Hin und weg” verhindert Stadtbummel. Und es stellt sich die Frage nach den dem Effekt: Ein möglicher Stadtbummel und spontane Kundenkontakte werden dadurch verhindert.

Fakt: Konträr zu Klimazielen: Zudem werden so Anreize geschaffen, mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren, es wird mehr Verkehr erzeugt. Das widerspricht den gemeinsam beschlossenen Klimazielen.

Bauchgefühl 6: Aber keine Kontrollen!

Bußgeld ist sicher nicht populär. Geschäftsleute befürchten, dass verärgerte Kunden dann nicht mehr bei ihnen einkaufen.

Fakt: Überwachung unentbehrlich. Damit Parkraum-Management funktioniert, müssen die Vorschriften auch durchgesetzt werden. Es gilt, rücksichtsloses und gefährliches Parken zu verhindern. Andere Verkehrsteilnehmer profitieren davon: Einsatzfahrzeuge oder Lieferwagen, Radfahrer oder Personen mit eingeschränkter Mobilität in Rollstühlen oder mit Gehhilfen, Mütter mit Kinderwagen.
Das ist keine Schikane, sondern wird sogar gefordert, in Flensburg z.B. vom vielen Stadtteilforen, dem Verkehrsclub VCD, dem Fahrradclub ADFC und dem Seniorenbeirat (“Im Alter mobil”. PDF-Datei – mehr).
Mit gutem Grund: Fast jeder fünfte Fußgänger- oder Fahrradunfall steht in Zusammenhang mit dem Parken (Unfallforschung kompakt nr. 98. Unfallrisiko Parken für Fußgänger und Radfahrer. S. 7. PDF-Datei – mehr).

Fakt: Niedrige Bußgelder. In Deutschland fallen für einen Parkverstoß derzeit meist 10-35 Euro an.  In den Nachbarländern ist Falschparken deutlich teurer, z.B.
Dänemark: ab 70 Euro
Niederlande: ab 90 Euro
Polen: ab 25 Euro (Bußgeldkatalog 2020: Knöllchen aus dem Ausland. Stand 10.05.2020 – mehr).

Kostenintensiv durch Personalkosten. Überwachungspersonal, das Kontrollgänge vornimmt, muss bezahlt werden. Entgegen mancher Meinung finanzieren sich die Angestellten keineswegs selbst. Obendrein müssen sie die Vorwürfe gekränkter Autofahrer erdulden. Parksensoren, wie auf manchen Supermarktplätzen eingerichtet, und Videoüberwachung sind langfristig günstiger und effizienter. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind jedoch begrenzt, im Gegensatz zu Kontrolleuren.

Fazit: Viele Vorteile durch Parkraum-Management

Kluges Parkraum-Management bietet viele Vorteile.

  • Der Parkraum kann effizienter genutzt werden.
  • Geschäftsinhaber, Lieferanten und Kunden sind zufriedener.
  • Lärm- und Abgasbelastung durch Parkplatz-Suchverkehr geht zurück, das Wohnumfeld wird verbessert.
  • Die Innenstadt wird einladender und attraktiver, das lockt zum Stadtbummel und schafft Kundenkontakte.
  • Der Tourismus wird gefördert.

Weiterlesen: Detaillierte Auswertung zu Folgen der Parkraumbewirtschaftung in Stuttgart West (EU-Projekt P Push&Pull. Überwachung und Bewertung. Schulungsmodell 4. 2016. PPT-Datei – mehr).

II. Kluges Parkraum-Management: Was ist zu beachten?

Für Parkraum-Management gibt es verschiedenen Stellschrauben:

  • Wo? – Bewährt hat sich eine Aufteilung in Entfernungszonen um das Ziel.
  • Wann? – Zeitpunkt des Parkvorgangs: Wochentag, Tageszeit
  • Wer? – Nutzungswidmung für bestimmte Fahrzeuge, z. B. Pkw, Lieferfahrzeuge, oder für bestimmte Halter, z. B. Anwohner, Menschen mit Behinderung
  • Wie lange? – Dauer: beschränkt / unbeschränkt
  • Wie teuer? – Kostenfreie oder kostenpflichtige Nutzung
  • Wer überwacht die Regelung?

Ideen und Vorschläge

Hier noch einige Vorschläge rund um Parkraum-Management und Kundenservice.

Flensburg – Holm, mit Sack und Pack beim Einkaufen. Was tun, wenn der Einkauf zu schwer wird oder man spontan zu viel gekauft hat?
  • Parkleitsystem verbessern. – Wie bereits vom Forum Hafenquartier gefordert (Flensburg-mobil.net: “Votum des Forums Hafenquartier” – mehr), würde ein verbessertes städtisches Parkleitsystem Parkplatzsuchende schneller zum Ziel bringen.
  • Lieferservice anbieten! Hier könnte der Handel in Flensburg punkten: “Wir liefern Ihnen das gerne heute Abend nach Hause!” Vorschlag: In einem Parkhaus an zentraler Stelle, einem sog. “Microhub”, können alle Innenstadt-Händler bis 17:00 Uhr tagsüber gekaufte bzw. telefonisch oder per Internet georderte Ware einliefern. Ab 18:00 Uhr werden sie mit dem Lastenfahrrad im Stadtgebiet ausgefahren. Lieferung am gleichen Tag – ein unschlagbarer Vorteil gegenüber dem Internet!
  • Kostenrückerstattung fürs Parkticket. In manchen Städten haben die Einzelhändler ein Konzept für eine (Teil-)Rückerstattung der Parkplatzgebühr entwickelt, z.B. ab einem Einkaufswert von 30 Euro. Gewiss ein Werbeeffekt. Dabei ist jedoch zu bedenken: Kunden, die per Rad oder Bus kommen, dürften sich dadurch vor den Kopf gestoßen fühlen.
  • Parkraumbewirtschaftung durch Eigenbetrieb. Die Stadt Gelsenkirchen hat die Parkplatzbewirtschaftung der kommunalen Parkflächen einem Eigenbetrieb übertragen, der Verkehrsgesellschaft Stadt Gelsenkirchen mbH (mehr). Diese hat die Immobilien gepachtet, erhält die Einnahmen und muss dafür die Immobilien erhalten. Gewinn macht die Stadt Gelsenkirchen damit nicht, muss aber keinen Aufwand mehr für den Unterhalt betreiben (Kommunal.: “Parkraumbewirtschaftung: ‘Wer stellt schon sein Sofa auf die Straße'” – mehr).
  • Parkhäuser als Mobilitäts-Dienstleister. Attraktive Serviceangebote können die Funktionen einer Parkgarage optimal ergänzen. Vom Pkw aufs Leihfahrrad umsteigen, ein Car-Sharing-Auto ausleihen oder ein E-Auto aufladen – all das kann in einer Parkgarage leicht umgesetzt werden.

Mehr zum Thema

  • difu. Deutsches Institut für Urbanistik. Literaturdatenbank: Suche zum Thema “Parken” – mehr
    Die umfangreiche Sammlung enthält aktuelle, relevante Forschungsergebnisse und Handreichungen.

Quelle Grafiken: Agora Verkehrswende (2019): Parkraummanagement lohnt sich! Leitfaden für Kommunikation und Verwaltungspraxis. www.agora-verkehrswende.de – https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

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